In diesem Artikel teile ich 7 Dinge die ich 2026 in meinem Leben verändere, getragen von Harmonie, Sicherheit und dem, was für mich wirklich zählt.
2026 fühlt sich für mich nicht nach mehr an. Es fühlt sich nach stimmiger an. Ich merke deutlicher, was mich trägt und was mich aus dem Gleichgewicht bringt. Ich merke auch, dass ich nicht mehr bereit bin, dauerhaft gegen meine inneren Werte zu leben.
Drei Werte begleiten mich besonders: Harmonie, Sicherheit, Einfluss. Sie stehen nicht nebeneinander, sie greifen ineinander. Wenn einer fehlt, wird es unruhig. Wenn sie zusammenkommen, entsteht Klarheit.
Diese 7 Dinge die ich 2026 in meinem Leben verändere sind keine Vorsätze. Es sind Entscheidungen, die gewachsen sind
Wenn dich diese Gedanken ansprechen und du sie nicht nur hier lesen möchtest, dann trag dich gern in meinen Newsletter ein. Dort teile ich regelmäßig genau solche Einblicke: ruhig. persönlich, ohne Druck.
1. Ich gestalte meine Tage so, dass innerer Friede möglich wird
Harmonie beginnt für mich nicht im Außen. Sie beginnt morgens. Es zählt die Art, wie ich aufwache, ob ich direkt reagiere oder erst bei mir ankomme.
2026 starte ich den Tag langsamer. Ich stehe nicht auf und bin sofort verfügbar, sondern lasse mir Zeit. Meinen Kaffee trinke ich ohne Ablenkung, ich schaue aus dem Fenster. Manchmal schreibe ich ein paar Zeilen, nicht mit einem Ziel, nur zum Sortieren.
Ich habe gemerkt, dass mein innerer Friede brüchig wird, wenn ich mich gleich am Morgen fremdsteuern lasse durch Nachrichten, Mails, Erwartungen. Das verändert meinen ganzen Tag.
Diese Ruhe wirkt nach: in Gesprächen, in Entscheidungen, auch im Familienalltag. Ich reagiere weniger, hhöre genauer hin. Das ist keine Methode. Es ist eine Entscheidung.
Genau darüber habe ich in meinem Jahresrückblick 2025 geschrieben. Dort wird sichtbar, wie sehr mein inneres Tempo mein Erleben prägt.

2. Ich schaffe mir feste Anker für Sicherheit und Stabilität
Sicherheit bedeutet für mich nicht Kontrolle. Sie bedeutet Verlässlichkeit: zu wissen, was mich erwartet, zu wissen, worauf ich mich verlassen kann.
2026 arbeite ich mit klaren Grundstrukturen, wiederkehrende Zeiten, feste Abläufe, nicht starr, aber stabil. Zum Beispiel trage ich mir feste Tage fürs Schreiben, feste Zeiten für Gespräche und feste Pausen ein.
Auch privat wird das wichtiger, denn gemeinsame Mahlzeiten, wiederkehrende Rituale, kleine Konstanten im Alltag geben mir Halt. Gerade dann, wenn außen viel in Bewegung ist, brauche ich diesen Halt.
Ich merke, wie sehr diese Planbarkeit mein Nervensystem beruhigt. Ich muss weniger entscheiden und weniger abwägen. Das schafft mir Raum.
Diese Haltung zeigt sich auch in meiner To-Want-Liste für das erste Quartal 2026. Sie beschreibt, was ich bewusst einlade. Nicht als Aufgabe. Sondern als Richtung. Hier kannst du darauf verlinken:
Wenn du dir auch mehr innere Sicherheit im Alltag wünschst und solche Gedanken regelmäßig lesen möchtest, dann ist mein Newsletter ein guter Ort für dich. Ich schreibe dort genau über diese Zwischentöne.
3. Ich treffe Entscheidungen langsamer und bleibe länger bei mir
Ich habe gelernt, schnell zu reagieren. Das hat mir lange geholfen. 2026 darf es langsamer werden.
Wenn Entscheidungen anstehen, schlafe ich drüber, manchmal auch zwei Nächte. Ich spüre hinein. Was bringt Ruhe? Was erzeugt Druck?
Ich sage öfter „Nein“, nicht aus Abwehr, sondern aus Selbstrespekt. Ich sage „Ja“ zu dem, was sich weit anfühlt.
Diese Art zu entscheiden gibt mir Sicherheit und sie macht meine Zusagen ehrlicher.
4. Ich lasse Einfluss aus Haltung entstehen, nicht aus Lautstärke
Wenn ich auf diese 7 Dinge die ich 2026 in meinem Leben veraendere schaue, merke ich, wie stark sie meinen Alltag entlasten.
Einfluss bedeutet für mich, etwas in Bewegung zu bringen, in Gedanken, in Haltungen, in kleinen Entscheidungen.
2026 erkläre ich mehr. Ich bewerte weniger und lasse Fragen stehen. Dabei merke ich, dass genau das Verbindung schafft.
Diese Haltung prägt meinen Blick auf Kinder. Besonders auf Kinder, die als schwierig gelten. Kinder mit Lernschwierigkeiten, mit Konzentrationsproblemen, Kinder, die nicht ins Raster passen.
Ich sehe nicht zuerst das Verhalten, sondern schaue auf das, was dahinter liegt: Überforderung, Unsicherheit, Erschöpfung, der Wunsch, richtig zu sein.
Inzwischen spreche ich mit Kindern ruhiger und gebe ihnen Zeit. Dabei erkläre ich Zusammenhänge, statt Konsequenzen in den Raum zu stellen. Das verändert viel, nicht sofort, aber nachhaltig.
Ich merke, wie Kinder aufatmen, wenn sie nicht bewertet werden, wenn sie merken, dass sie nicht repariert werden sollen, sondern verstanden werden. Diese Erfahrung prägt auch Eltern. Sie sehen ihr Kind plötzlich mit anderen Augen.
Einfluss entsteht hier nicht durch Methoden. Er entsteht durch Beziehung, durch Haltung, durch die Entscheidung, Kinder ernst zu nehmen. Genau das trage ich 2026 bewusster nach außen: still, klar und mit Wirkung.

5. Ich lasse aus echten Fragen kleine Unterstützungen entstehen
Ich plane weniger voraus. Ich höre genauer zu. Wenn mir ähnliche Fragen begegnen, entsteht daraus etwas Konkretes.
Manchmal entsteht ein Text, eine Übersicht, ein kleiner Begleiter, ein Angebot. Diese Dinge entstehen nicht aus Strategie. Sie entstehen aus Beziehung.
Das gibt mir Sicherheit. Und es hält meine Vision lebendig. Lernen darf entlasten: für Kinder, für Eltern und für mich.
6. Ich erlaube mir Harmonie auch dann, wenn es unordentlich ist
Harmonie heißt für mich nicht, dass alles glatt läuft. Sie bedeutet für mich, dass ich mich innerlich nicht verliere.
2026 erlaube ich mir Unfertiges, Pausen, offene Enden. Ich höre auf, alles erklären zu wollen.
Das verändert meinen Blick auf mich selbst und auf andere.
7. Ich halte meine Werte präsent, auch wenn es unbequem wird
Harmonie. Sicherheit. Einfluss. Diese Werte begleiten mich. Sie sind kein Ziel. Sie sind ein innerer Kompass.
Wenn etwas Unruhe bringt, frage ich mich: „Dient das meinem inneren Frieden, gibt mir das Stabilität, bewegt es etwas Sinnvolles?“
Nicht jede Antwort kommt sofort, die Richtung bleibt.
Wenn du magst, begleite mich weiter
Vielleicht liest du hier nicht zufällig mit. Vielleicht berühren dich genau diese 7 Dinge die ich 2026 in meinem Leben verändere.
Ich teile solche Gedanken regelmäßig in meinem Newsletter: persönlich. klar, mit Blick auf den Alltag, das Lernen und die Familie.

Inspiriert dich dieser Artikel für Dinge, die du 2026 verändern möchtest? Ich freue mich über deine Gedanken dazu in den Kommentaren.